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Steuerung (insbesondere Sprachsteuerung) multipler intelligenter Geräte

Christian Obendrauf
Sebastian Schantl
Fabio Weiß

Betreuer: Prof. DI Dr. Josef Maßwohl

Das Ziel unserer Diplomarbeit ist es, eine große Anzahl an intelligenten Geräten (z.B. Lichtmodule, Jalousiemodule, Heizung-/Klimamodule) in einem Gebäudeautomatisierungssystem durch eine simple Abfrage- und Steuerungssprache zu steuern. Es wird versucht den Konfigurationsaufwand für Szenen möglichst klein zu halten. 

Die Sprachsteuerung erfolgt via Spracherkennung auf einer Smartphone-App, die Ansteuerung der Aktoren durch ein Rest-API. Außerdem wird auf einem Visualisierungsserver die Fähigkeit unseres Systems mit einer dynamischer Web-Oberfläche demonstriert. 

Mechatronisches Automatisierungsmodell

Hermann Raphael
Strohmaier Sebastian
Roth Othmar

Betreuer: Prof. DI Johannes Schönberg

Anhand diesem mechatronischem Automatisierungsmodell soll der jeweilige Fachlehrer Schüler und Schülerinnen zu verstehen geben was Automatisierungstechnik bedeutet. Die Grundbegriffe Messen, Steuern und Regeln spielen dabei eine grundlegende Rolle. Es soll zudem an Schulmessen als Vorzeigemodell präsentiert werden und somit kompakt und tragbar realisiert werden. Dieses Modell wird als Münzprägung ausgeführt, wobei die Münze ohne menschlichen Eingriff vom Magazin über das Förderband bis hin zur Stempelung perfektioniert wird.

Konzept/Software für die ökologische Zustellung von regionalen Lebensmitteln

Julia Fröhlich
Manuel Gießauf
Lukas Mischak
Oliver Stangl

Betreuer: Prof. DI Dr. Josef Maßwohl

Bauernsachen.at – ökologische Zustellung von regionalen Lebensmitteln.
Unsere Idee ist es, einen Online-Shop zu entwickeln, über den regionale Lebensmittel, einfach und nachhaltig, verkauft und gekauft werden können.
Was unsere Lösung von anderen unterscheidet ist vor allem, dass wir die Produkte nach einer Bestellung nicht so schnell wie möglich ausliefern, sondern dass wir uns am Konzept der Verkaufsfahrten orientieren. Unser Shop-System setzen wir auf einem gängigem Shop-System auf, welches den Vorteil bietet, dass bereits Lösungen mit Programmierschnittstellen, sogenannten Rest-APIs, implementiert sind. Dass die speziellen Funktionalitäten des Systems logistisch gut umsetzbar sind, entwickeln wir ein Datenbanksystem und graphische Oberflächen, für die Rolle des Kunden, des Landwirtes und des Zustellers.

E-Scooter

Sebastian Novak
Sani Katan

Betreuer: Prof. DI Bernhard Hafner

Ziel dieser Diplomarbeit ist, einen Verbrennungsmotor in einem Fahrzeug, durch einen umweltfreundlichen Elektromotor zu ersetzen.
Die Zielgruppe dieses Konzeptes sind heutige Fahrzeuge, die noch immer einen Verbrennungsmotor verwenden.
Das Fahrzeug sollte eine Geschwindigkeit von 70km/h erreichen.
Der BLDC Motor wird durch ein Motocontroller, welchen wir selber konstruieren und bauen, angesteuert.
Wir werden dabei auch eine Visualisierung der verschiedenen Werte darstellen. Dabei werden wir einen Raspberry Pi für die Datenverarbeitung und die Auswertung der Werte benutzen.

"Ein großes Dankeschön an die Fa. Banner, welche die Batterien für dieses Projekt gesponsert haben."

Holzvergaser

Julian Weiss
Rafael Molnar

Betreuer: Prof. DI Bernhard Hafner

Schätzungen zu Folge reichen die Erdölreserven noch bis 2050. Bis die Quellen des schwarzen Goldes versiegen, haben die schlausten Köpfe, also noch 30 Jahre Zeit, eine Lösung zu finden.  Doch wieso neue Wege gehen, wenn es bereits seit 70 Jahren eine vielversprechende und erprobte Lösung gibt? 

-Historik-

Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind Holzvergaser im Automobilbereich stark vertreten. Mitbegründer der Technologie ist Georges Christian Peter Imbert. Er wird am 26.März 1884 im Nordosten Frankreichs geboren. Imbert beschäftigt sich hauptsächlich damit, andere Energieträger für den Automobilsektor, wie das Erdöl, zu finden. Im Jahre 1921 gelingt es ihm, seinen ersten mit Holzkohle betriebenen Gasgenerator in Betrieb zu nehmen. 1922 fährt bereits das erste Kraftfahrzeug mit dieser neuen Technologie. Da die französische Regierung von Ölimporten unabhängig werden möchte, unterstützt sie stark die bahnbrechende Technologie Imberts. 

-Unsere Umsetzung-

Mit der Diplomarbeit soll diese alte Technologie aufgewertet und an die modernen Anforderungen unserer Zeit angepasst werden. Ausschlaggebend hierfür, sind ein autonomer Betrieb und die kontinuierliche Produktion teerfreien Gases. Sind diese Anforderungen erfüllt, soll ein handelsübliches Stromaggregat so modifiziert werden, dass es dauerhaft mit Holzgas betrieben werden kann. 

E-Smart

Dorian Kocan
Nandor Nagy
Balazs Gyurko

Betreuer: Prof. DI Bernhard Hafner

Das Ziel unserer Diplomarbeit ist, einen Smart mit Verbrennungsmotor in ein Elektroauto umzubauen. Das Auto sollte mindestens eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen. Der Fahrer kann die Gänge mit Taster oder mit Schalter auf dem Lenkrad schalten. Die Synchronisation zwischen dem Motor und dem Getriebe wird durch einen Atmel Microkontroller erreicht.

Prüfstand – Emulation von Arbeitsmaschinen

Gindl Manuel
Techt Thomas
Weinhandl Patrik

Betreuer: Prof. DI. Oswald Drögsler

Ziel dieser Diplomarbeit ist das Simulieren verschiedener Lasten einer Arbeitsmaschine, zum Beispiel eines Hubwerks oder einer Pumpe. Dazu verwendet man einen Synchronmotor als „Last“ und einen Asynchronmotor als Arbeitsmaschine. Weiters sollen Drehzahl und Drehmoment beliebig vorgebbar sein.

Lasergraviermaschine

Noel Forjan
Timi Grah
Dejan Zadravec

Betreuer: Ing. Dipl.-Päd. Paul Fürbass, Ing. Alexander Malik-Augustin BEd

Ziel unserer Diplomarbeit ist, eine Lasergraviermaschine mit vier Achsen zu realisieren. Die Anlage soll mittels Laser auf dreidimensionale Objekte verschiedene Motive gravieren können. Dazu werden vier verschiedene Achsen aufgebaut. Die Bewegung auf vier Achsen wird durch Schrittmotoren ermöglicht. Die Steuerung erfolgt durch eine Motion-Card, welche mit dem Programm „Mach3“ durch eine USB-Schnittstelle kommuniziert. Die Anlage wird kompakt aufgebaut und kann mittels Visualisierung und verschiedener Bedientaster bedient bzw. gesteuert werden.

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